Was ich mache

Ich schreibe.

Ich schreibe Reportagen und Romane, Texte zu Bildbänden, Kolumnen für Zeitschriften, Essays und Glossen. Ich schreibe Texte für Magazine und Zeitungen, für Imagebroschüren und Webseiten und Blogs.

Die meisten Texte haben mit dem Reisen zu tun. Mit Orten irgendwo auf dieser Welt und mit den Menschen, die dort leben. Sie handeln von Städten und Landschaften, von Schicksalen und Zufällen, von Klischees und Realität, der Vergangenheit, der Gegenwart, der Zukunft. Oft geht es auch um das, was das Reisen mit uns macht. Wie wir unterwegs staunen und schweigen, wie wir uns wundern, freuen, Dinge hinterfragen, Erwartungen erfüllt sehen oder Träume geplatzt. Am Ende handeln viele Texte über das Reisen auch von uns selbst. Und von dieser längsten aller Reisen, die Leben heißt.

Hin und wieder werde ich auch für andere Themen gebucht. Dann soll ich Reportagen über die Funktionsweise von Staudämmen schreiben oder darüber, welche Vorteile die Clusterbildung medizinischer Start-ups für eine Großraumregion hat. Ich habe fürs Theater Szenen zur Mietpreisproblematik in Großstädten verfasst, Weihnachtsmärchen für den ARD-Hörfunk und Liner Notes für Pop-Alben. Ein Automagazin hat mich mal nach Schweden geschickt, um über einen Erlkönig zu schreiben, einen dieser Prototypen, die noch nicht auf dem Markt sind. „Aber ich habe doch überhaupt keine Ahnung von Autos!“, hab ich dem Chefredakteur damals gesagt. Er hat mich trotzdem los geschickt. Genau deswegen.

Manchmal lese ich auch vor, was ich geschrieben habe, und erzähle ein bisschen was dazu, in Buchhandlungen oder Sälen oder auf Festivals. Oder ich halte das, was früher Vortrag hieß und heute Keynote. Und für alle, die ebenfalls schreiben und das vielleicht ein wenig besser können würden, biete ich Workshops und Seminare an.

Sie glauben, ich wäre einer für Sie? Dann lesen Sie doch hier weiter.